Grüne Woche in Berlin: Kartoffeln made in Afrika

Grüne Woche in Berlin: Kartoffeln made in Afrika

Sechs Unternehmen der Agrarwirtschaft präsentieren sich bei der In­ter­na­tio­na­len Grü­nen Wo­che zusammen mit dem Bun­des­ent­wick­lungs­mi­nis­te­ri­um

 

Mehr Fachwissen, besseres Pflanzgut und angepasste Mechanisierung sind die Voraussetzungen, um auch in Afrika mehr Kartoffeln zu ernten und mehr Menschen satt zu machen. Auf einem Gemeinschaftsstand in der Halle des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für wirt­schaft­li­che Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung (BMZ) auf der Grünen Woche in Berlin zeigen der Pflanzenzüchter Solana, die Landmaschinenhersteller Fendt, Grimme, Pöttinger, Rauch und Riela sowie IAK Agrar Consulting, wie sie mit der Wertschöpfungskette Kartoffel zur Sonderinitiative des BMZ „EINEWELT ohne Hunger ist möglich“ beitragen können.

 

Die zahlreichen Besucher interessierten auf dem Gemeinschaftsstand der Agrarwirtschaft vor allem für die verschiedenen Arten von Pflanzkartoffeln und für die Maschinen für kleine und mittlere Betriebe zur Bodenbearbeitung, Düngung, Ernte und Lagerung von Kartoffeln. Viel Aufmerksamkeit fanden auch die vielfältigen Informationen in Wort und Bild zu bestehenden Ausbildungsprojekten und Demofarmen in Afrika unter Beteiligung der Wirtschaft. Die Unternehmensvertreter waren außerdem eingebunden in das Bühnenprogramm des BMZ mit Gesprächsrunden und Präsentationen. Sie erläuterten das Engagement der deutschen Agrarwirtschaft in der Entwicklungszusammenarbeit. Kartoffelprojekte spielen dabei eine besondere Rolle, denn neben Reis und Mais sind Kartoffeln ein wichtiges Grundnahrungsmittel in Afrika und Asien.

30. Januar 2017

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